Stiftungen - Kapital und Verantwortung
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Stiftungen - Kapital und Verantwortung

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Shownotes

Im Gespräch mit Martin Wilde (Vorstandsvorsitzender der Sozialstiftung Bamberg) und Sascha Dorsch (Leiter Personal Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH & Dr. Pfleger Stiftung)

Lennart und Michaela sprehcen mit Martin Wilde (Vorstandsvorsitzender der Sozialstiftung Bamberg) und Sascha Dorsch (Leiter Personal Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH & Dr. Pfleger Stiftung) über die zentrale Frage, wie Stiftungen das Gemeinwohl in unserer Region prägen – heute und in Zukunft:

🏥 Was leisten große Stiftungen konkret für Bamberg und Hallstadt – von Gesundheitsversorgung über Kulturförderung bis hin zu sozialen Infrastrukturprojekten?
💼 Welche Rolle spielen Stiftungen als Arbeitgeber, und was macht die besondere Rechtsform für Bewerber:innen so attraktiv?
🌱 Wie entstehen Projekte, die eine ganze Stadt entwickeln, und welche langfristigen Perspektiven verfolgen Sozialstiftung und Dr. Pfleger Stiftung?

Zudem sprechen wir darüber, wie private Initiativen kommunale Aufgaben stärken und warum Bamberg ohne seine „stillen Motoren“ vieles nicht leisten könnte. Die Folge zeigt, wie eng wirtschaftliche Stabilität und sozialer Auftrag verknüpft sind – und warum persönliches Engagement darüber entscheidet, welche Chancen eine Region hat.

Zum Schluss werfen wir den Blick nach vorn: Welche Wünsche haben beide Stiftungen an die künftige Stadtspitze, und was braucht Bamberg, um diese besonderen Organisationen noch stärker zu unterstützen? Eine Folge, die deutlich macht, wie Gemeinwohl entsteht, wenn Kapital, Verantwortung und Haltung zusammenkommen.

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Zeitreise mit Bier und Musik

Im Gespräch mit Thomas Spindler und Markus Raupach Wie Bier, Musik und jüdische Geschichte unsere Stadt prägen: In dieser Folge von BAM:Talk sprechen wir mit Thomas Spindler (Journalist, Musikproduzent und Koordinator der Capella Antiqua) und Markus Raupach (Biersommelier, Gründer der BierAkademie und Experte für jüdische Braugeschichte) über die vielfältigen Traditionen, die Bamberg bis heute ausmachen. Und wir reden nicht nur drüber, wir hören sogar rein in die Klangwelt von Capella Antiqua. 🎵 Darüber sprechen wir in dieser Folge: Bier als Kulturgut: Wie jüdische Unternehmer:innen die Bamberger Brauwirtschaft prägten – und warum das Pfandsystem eine jüdische Erfindung ist. Musik als Brücke: Die Capella Antiqua und das Projekt Arche Musica – wie mittelalterliche Klänge und jüdische Lieder Bambergs Geschichte lebendig halten. Erinnerungskultur im Wandel: Warum Bambergs jüdische Vergangenheit im Stadtbild fast unsichtbar ist – und was wir daraus für heute lernen können. Zukunftsvisionen: Wie Begegnung, Bildung und Toleranz Bambergs multikulturelles Erbe wieder sichtbar machen. Bambergs Geschichte ist alt und spannend und viel enger mit jüdischer Geschichte verwoben als vielen vielleicht bewusst ist. Wir sagen Prost - und wünschen gute Unterhaltung.

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Bauturbo: Chance oder Hürde?

Im Gespräch mit Alexander Gleußner, Prof. Dr.-Ing. Natalie Essig und Dr. Tanja Potschies In dieser Folge von BAM Talk diskutieren Michaela und Lennart mit drei Fachleuten aus Wohnungswirtschaft, Wissenschaft und Recht über den sogenannten "Bauturbo" – ein neues Gesetz, das Bauvorhaben beschleunigen und den dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum schaffen soll. 🎙️ Die Gäste beleuchten die Chancen, aber auch die praktischen Hürden bei der Umsetzung dieser bundesweiten Initiative, deren Erfolg vor allem auf kommunaler Ebene entschieden wird. Die Diskussion zeigt ein vielschichtiges Bild: 🔸 Alexander Gleußner (Geschäftsführer der Bayerischen Gesellschaft für Wohneigentum mbH & Co. KG) betont den großen Spielraum der Kommunen und berichtet von positiven Erfahrungen mit schnellen Verfahren in Bamberg. 🔸 Prof. Dr.-Ing. Natalie Essig (Hochschule München und BiRN Institut Bamberg) mahnt zur Nachhaltigkeit und plädiert für einen "Bestandsturbo", um Leerstand zu nutzen und graue Energie zu sparen. 🔸 Dr. Tanja Potschies (Rechtsanwältin & Fachanwältin für Verwaltungsrecht bei SOZELIO Rechtsanwälte) erklärt die rechtlichen Neuerungen, die mehr Flexibilität bei Bebauungsplänen und Umnutzungen ermöglichen. Es wird deutlich, dass der Bauturbo vor allem für professionelle Marktteilnehmer neue Möglichkeiten eröffnet, während private Bauherren und kleinere Betriebe oft verunsichert sind. 🏗️ Die Folge endet mit einem klaren Appell an die Kommunen: Mutig den neuen Spielraum nutzen, transparente Leitlinien schaffen und im Dialog mit allen Beteiligten praxistaugliche Lösungen finden.

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