BAM:TALK - Dein Podcast für den Wirtschaftsstandort Bamberg

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2025 episodes (22)

Bauturbo: Chance oder Hürde?

Bauturbo: Chance oder Hürde?

Im Gespräch mit Alexander Gleußner, Prof. Dr.-Ing. Natalie Essig und Dr. Tanja Potschies In dieser Folge von BAM Talk diskutieren Michaela und Lennart mit drei Fachleuten aus Wohnungswirtschaft, Wissenschaft und Recht über den sogenannten "Bauturbo" – ein neues Gesetz, das Bauvorhaben beschleunigen und den dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum schaffen soll. 🎙️ Die Gäste beleuchten die Chancen, aber auch die praktischen Hürden bei der Umsetzung dieser bundesweiten Initiative, deren Erfolg vor allem auf kommunaler Ebene entschieden wird. Die Diskussion zeigt ein vielschichtiges Bild: 🔸 Alexander Gleußner (Geschäftsführer der Bayerischen Gesellschaft für Wohneigentum mbH & Co. KG) betont den großen Spielraum der Kommunen und berichtet von positiven Erfahrungen mit schnellen Verfahren in Bamberg. 🔸 Prof. Dr.-Ing. Natalie Essig (Hochschule München und BiRN Institut Bamberg) mahnt zur Nachhaltigkeit und plädiert für einen "Bestandsturbo", um Leerstand zu nutzen und graue Energie zu sparen. 🔸 Dr. Tanja Potschies (Rechtsanwältin & Fachanwältin für Verwaltungsrecht bei SOZELIO Rechtsanwälte) erklärt die rechtlichen Neuerungen, die mehr Flexibilität bei Bebauungsplänen und Umnutzungen ermöglichen. Es wird deutlich, dass der Bauturbo vor allem für professionelle Marktteilnehmer neue Möglichkeiten eröffnet, während private Bauherren und kleinere Betriebe oft verunsichert sind. 🏗️ Die Folge endet mit einem klaren Appell an die Kommunen: Mutig den neuen Spielraum nutzen, transparente Leitlinien schaffen und im Dialog mit allen Beteiligten praxistaugliche Lösungen finden.

Stiftungen - Kapital und Verantwortung

Stiftungen - Kapital und Verantwortung

Im Gespräch mit Martin Wilde (Vorstandsvorsitzender der Sozialstiftung Bamberg) und Sascha Dorsch (Leiter Personal Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH & Dr. Pfleger Stiftung) Lennart und Michaela sprehcen mit Martin Wilde (Vorstandsvorsitzender der Sozialstiftung Bamberg) und Sascha Dorsch (Leiter Personal Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH & Dr. Pfleger Stiftung) über die zentrale Frage, wie Stiftungen das Gemeinwohl in unserer Region prägen – heute und in Zukunft: 🏥 Was leisten große Stiftungen konkret für Bamberg und Hallstadt – von Gesundheitsversorgung über Kulturförderung bis hin zu sozialen Infrastrukturprojekten? 💼 Welche Rolle spielen Stiftungen als Arbeitgeber, und was macht die besondere Rechtsform für Bewerber:innen so attraktiv? 🌱 Wie entstehen Projekte, die eine ganze Stadt entwickeln, und welche langfristigen Perspektiven verfolgen Sozialstiftung und Dr. Pfleger Stiftung? Zudem sprechen wir darüber, wie private Initiativen kommunale Aufgaben stärken und warum Bamberg ohne seine „stillen Motoren“ vieles nicht leisten könnte. Die Folge zeigt, wie eng wirtschaftliche Stabilität und sozialer Auftrag verknüpft sind – und warum persönliches Engagement darüber entscheidet, welche Chancen eine Region hat. Zum Schluss werfen wir den Blick nach vorn: Welche Wünsche haben beide Stiftungen an die künftige Stadtspitze, und was braucht Bamberg, um diese besonderen Organisationen noch stärker zu unterstützen? Eine Folge, die deutlich macht, wie Gemeinwohl entsteht, wenn Kapital, Verantwortung und Haltung zusammenkommen.

Lokal und Präsent - Journalismus neu gedacht

Lokal und Präsent - Journalismus neu gedacht

Im Gespräch mit FT-Chefredakteur Thomas Zeller Was bedeutet guter Journalismus im Jahr 2025 – und wie gelingt er im Spannungsfeld zwischen lokaler Verantwortung, digitaler Transformation und ökonomischem Druck? In dieser exklusiven Folge von BAM:Talk sprechen Michaela Reimann und Lennart Peters mit Thomas Zeller, dem neuen Chefredakteur des Fränkischen Tags und des Digitalhauses Franken in der Mediengruppe Oberfranken. Ein Gespräch über Haltung, Verantwortung und Innovation in einer Branche im Wandel. Thomas Zeller gewährt spannende Einblicke in die journalistische Praxis hinter den Kulissen eines großen Regionalblatts. Er erklärt, wie sich Qualitätsjournalismus im digitalen Zeitalter behaupten kann, warum Vertrauen das wichtigste Kapital einer Redaktion ist – und wie sich die Medienhäuser zwischen Social Media, KI und Bezahlmodellen neu aufstellen müssen. Dabei geht es nicht nur um Schlagzeilen, sondern um Grundsatzfragen: Wie bleibt Journalismus glaubwürdig, wenn sich die Öffentlichkeit fragmentiert? Zum Schluss wird es persönlich: Zeller teilt seine Vision für den Journalismus in Franken, seine Wünsche an die Stadt Bamberg und seine Gedanken zu der Frage, welche Rolle Medien künftig für unsere demokratische Kultur spielen. Ein inspirierender Einblick in die Zukunft der lokalen Medienlandschaft – exklusiv, ehrlich und mit Tiefgang.

Fastenpredigt & andere Schätze

Fastenpredigt & andere Schätze

Im Gespräch mit Ambros Mahr und Dr. Jost Lohmann 🎙 Folge: Kulturentdecker: Was Bambergs Kulturszene zu bieten hat Gäste: Ambros Mahr, Geschäftsführer Brauereigasthof Ambräusianum Dr. Jost Lohmann, Dozent & Gründer Agil e.V. Moderation: Michaela Reimann & Lennart Peters Format: BAM:TALK – Dein Podcast für den Wirtschaftsstandort Bamberg Worum geht’s in dieser Folge? Wir tauchen ein in die vielfältige Kulturlandschaft Bambergs – abseits der großen Bühnen. Ambros und Jost zeigen, wie Kultur im Alltag entsteht, welche Orte und Initiativen sie inspirieren und warum lokales Engagement entscheidend dafür ist, dass eine Stadt lebendig bleibt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Bamberger Fastenpredigt, ihrem Ursprung, ihrer Entwicklung und ihren Zukunftsaussichten. Themen dieser Episode Was macht Bambergs Kulturszene einzigartig? Wo entstehen kulturelle Orte jenseits der „offiziellen“ Kulturhäuser? Wie ist die Bamberger Fastenpredigt entstanden – und wohin entwickelt sie sich? Welche neuen Formate bereichern die Region (z. B. „Sabberlod“)? Welche Rolle spielt das Publikum – und welche die Stadt? Wünsche an Politik & Gesellschaft für eine lebendige Kulturzukunft. Kulturelle Tipps aus der Folge Lokale Veranstaltungen & Bühnen abseits des Mainstreams Historische und „ungewöhnliche“ Orte voller Geschichten Persönliche Lieblingsformate von Ambros & Jost (Optional: Wenn du willst, kann ich diese noch als einzelne Liste ausgestalten.) Ausblick Die nächste Fastenpredigt steht am 21. Februar 2026 an – kurz vor der Kommunalwahl. Die Wünsche der beiden Gäste landen bis dahin symbolisch in einer „Zeitkapsel“ für das kommende Stadtoberhaupt. Mitdiskutieren Schreibt uns eure Gedanken & Empfehlungen: 📧 redaktion@bam-talk.de

Bamberg denkt weiter: Verantwortung als Erfolgsfaktor

Bamberg denkt weiter: Verantwortung als Erfolgsfaktor

Ralf Will von Dr. Pfleger und Herbert Grimmer von Grimmer GmbH Wirtschaft mit Haltung – made in Bamberg. In dieser BammTALK-Folge geht’s um Unternehmen, die Verantwortung leben: Ralf Will (Doktorpfleger Arzneimittel GmbH) und Herbert Grimmer (Gesellschaft der GmbH / IHK Bamberg) zeigen, wie man wirtschaftlich erfolgreich bleibt – und trotzdem den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir sprechen über ethisches Unternehmertum, Stiftungsmodelle, nachhaltige Innovation und warum gerade Bamberg als Wirtschaftsstandort hier Maßstäbe setzt. Eine inspirierende Episode für alle, die glauben: Zukunft entsteht dort, wo Wirtschaft Sinn macht.

Campus & Company

Campus & Company

Wie Uni und Unternehmen miteinander lernen. Im Gespräch mit Thomas Ötinger, Geschäftsführer der marcapo GmbH und Prof. Dr. Andreas Henrich, Dekan der Fakultät für Wirtschaftsinformatik der Universität Bamberg. In unserer Geschäftsleitung sind wir lauter Bamberger Jungs, die alle bei Andreas studiert haben“, verrät Thomas Ötinger, der Geschäftsführende Gesellschafter der marcapo GmbH. Mit seinem KI-gestützten Marketingtechnologieunternehmen stellt er großen Konzernen wie Stihl, Wella, Ergo und anderen eine digitale Plattform zur Verfügung, mit der sie werbliche Aktionen zusammen mit ihren Vertriebspartnern überall im Land umsetzen können. KI hat Ötingers gesamtes Geschäftsmodell revolutioniert. Früher hätten Plakate, Anzeigen und Flyer gereicht, heute seien etliche digitale Werbe- und Aktionsformate dazugekommen, berichtet er. „Die Prozesse sind komplizierter geworden und die Nachfrage gestiegen,“ hat er beobachtet. Nur die digitale Technologie machts möglich, dass er viele Kunden gleichzeitig hoch spezialisiert mit seinem Team aus 220 Mitarbeitenden betreuen kann. „Wir haben in den letzten Jahren 30 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt“, rechnet Thomas Ötinger vor. In seiner Firma sind durch Künstliche Intelligenz Stellen entstanden, die es zuvor so nicht gab. Wenn aber Technologie die Arbeitswelt so deutlich verändert, hat das auch Auswirkungen auf die Lehre an der Universität. „Denn dort lernen Studierende die notwendigen Grundlagen“, resümiert Professor Andreas Henrich. Er hat selbst erlebt, wie fehleranfällig Künstliche Intelligenz immer noch arbeitet. „Ich habe mir von einer KI für meine Vorlesung einen Code generieren lassen. Auf den ersten Blick sah das Ergebnis gut aus, aber bei genauerem Hinsehen habe ich bemerkt, dass dort eine Endlosschleife drin ist und das Ganze so nicht funktionieren kann“, fasst Henrich seine Erfahrung zusammen. „Ohne die Fähigkeit, Künstliche Intelligenz ganzheitlich zu verstehen, zu überprüfen und weiterzuentwickeln, werden gute Ergebnisse nicht umzusetzen sein,“ erläutert er. Seine Vorlesungen, Seminare, Übungen und Praxisprojekte sind dazu da, Studierende in diese kritische Nutzung einzuführen. Durch seine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis verfügt Henrich heute über ein breites Netzwerk an Firmenkontakten. „Jedes Unternehmen braucht heute Mitarbeitende, die über dieses neue KI-Wissen verfügen“, ist er überzeugt. „Wir designen die Studiengänge tatsächlich auch so, dass alle Branchen profitieren.“ Vielfach ausgezeichnet wurde die inzwischen auf 34 Professuren angewachsene Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) für ihre Gleichstellungsarbeit. Über 30 Prozent der Studierenden sind heute Frauen – ein Wert, von dem Informatikstudiengänge in anderen bayerischen Städten nur träumen können. Das kann auch Thomas Ötinger bestätigen, der 60 Prozent Frauen in seinem Unternehmen beschäftigt. Nicht nur im Technologiebereich, auch im Projektmanagement, der Druckvorstufe oder in der eigenen Kreativabteilung haben technisch interessierte Frauen einen interessanten Job gefunden. Freuen würde sich Andreas Henrich, wenn in Bamberg und darüber hinaus noch bekannter wird, welche ausgezeichneten Bedingungen der WIAI Campus fürs Informatikstudium bietet. „Denn wir können nur die Studierenden für den Arbeitsmarkt ausbilden, die auch den Weg zu uns finden“. Für die Stadt eine schöne Aufgabe.

Zukunftslust statt Krisenfrust

Zukunftslust statt Krisenfrust

Im Gespräch mit Matthias Amann, Vorstand imbus AG und 
Tobias Leisgang, Unternehmensberater und Innovationspionier Gesellschaft und Wirtschaft stehen unter Druck: Krisen, technologischer Wandel und Fachkräftemangel prägen die Gegenwart. Doch während manche in Unsicherheit verharren, nutzen andere die Chance, um Zukunft aktiv zu gestalten. Unternehmer wie Tobias Leisgang und Matthias Amann setzen auf „Zukunftslust statt Krisenfrust“ – und zeigen, wie nachhaltiges Denken, Resilienz und eine gelebte Unternehmenskultur nicht nur Krisen überstehen, sondern neue Chancen eröffnen können. Im Gespräch mit Tobias Leisgang, Berater und Experte für die Verbindung von Ökonomie und Ökologie, sowie Matthias Amann, Vorstand der Imbus AG, werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens, das mehr als 400 Mitarbeitende beschäftigt. Dort zählen nicht nur Leistung und Exzellenz, sondern auch Wertschätzung, soziales Engagement und Toleranz als Grundpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Beide Gäste zeigen, wie man wirtschaftliche Ziele mit gesellschaftlicher Verantwortung und ökologischer Nachhaltigkeit verbindet – und warum gerade diese Kombination Zukunftsfähigkeit schafft. Dieser Podcast inspiriert dazu, Wirtschaft neu zu denken: weniger kurzfristige Ergebnisse, mehr Sinn, mehr Verantwortung und mehr Innovationskraft. Ob Quick Wins für ökologische Transformation, Engagement für die Gesellschaft oder demokratische Hackathons – Leisgang und Amann machen Mut, den Wandel aktiv zu gestalten. Denn wer Windräder statt Mauern baut, schafft gute Aussichten – für Unternehmen, Mitarbeitende und die Gesellschaft insgesamt.

Wenn aus Unternehmern Freunde werden


Wenn aus Unternehmern Freunde werden


Im Gespräch mit Wolfgang Heyder, aktiver Sportfunktionär, Inhaber und Geschäftsführer der Veranstaltungsservice Bamberg GmbH und Wilfried Kämper, Inhaber der Magnat Bauelemente GmbH Bamberg ist das größte Wirtschaftszentrum Oberfrankens. Kleine und mittelständische Unternehmen sind hier ebenso zuhause wie global agierende Konzerne. Neben den Unternehmen gibt es dadurch viele interessante Unternehmerpersönlichkeiten, und für deren Vernetzung sorgt der Wirtschaftsclub Bamberg. Wir werfen heute einen Blick hinter die Kulissen mit den beiden Initiatoren des Business Netzwerks.

Bamberg bei Nacht

Bamberg bei Nacht

Im Gespräch mit Mirja Mohr, Mitinhaberin und Geschäftsführerin des Live-Club und dem passionierten DJ, Marathon- und Ultraläufer Bernd Deschauer Es gibt sie zum Glück immer noch in Bamberg: die Bars, Diskotheken und Clubs, in denen man bis zum frühen Morgen feiern kann. In den letzten Jahren wurden einige Clubs geschlossen, und das Nachtleben hat sich insgesamt verändert. Für den Wirtschaftsstandort Bamberg ist ein pulsierendes Nachtleben ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, um kompetente Fachkräfte zu halten. Deshalb sprechen wir heute mit zwei Expert:innen darüber, wie es um das Bamberger Nachtleben steht und welche Herausforderungen es aktuell zu meistern gibt.

Hidden Champions in Bambergs Medical Valley

Hidden Champions in Bambergs Medical Valley

Im Gespräch mit Aline Schollbach, Inhaberin & Geschäftsführerin von WEVOSYS und dem CEO Volker Hahn von INBEX Institut für Business und Solution Excellence Wo sind sie, die Hidden Champions und die Newcomer im Medical Valley in Bamberg? Welche Unternehmen entwickeln hier vor Ort wegweisende Technologien und Geschäftsideen für unsere Gesundheit? Wir haben recherchiert und stellen heute zwei Shooting-Stars mit ihren Gesundheitsleistungen genauer vor.

ALORA mischt den Foodmarkt auf

ALORA mischt den Foodmarkt auf

Im Gespräch mit Aurel Jolla, Gründer & Co-CEO von ALORA und Harald Hubert, Start Up Coach Lagarde 1 in Bamberg ist der Treffpunkt für digitale Unternehmensgründer:innen und die erste Adresse für alle, die sich selbständig machen wollen oder bereits gegründet haben. Hier loten bis zu zwanzig Gründungswillige gleichzeitig ihre technologiebasierte Geschäftsidee aus und entwickeln sie mit der Hilfe eines erfahrenen Start Up Coachs weiter. Wir stellen heute eines dieser erfolgreichen Tandems aus dem digitalen Gründerzentrum vor, das seit eineinhalb Jahren intensiv zusammenarbeitet. Die Gründungsidee, über die wir sprechen, hat den Foodmarkt in Bamberg revolutioniert.

Lagarde1. Wo die Innovation zuhause ist

Lagarde1. Wo die Innovation zuhause ist

Luise Frosch und Max Dahmer im Gespräch Wo entstehen sie eigentlich, die innovativen digitalen Gründungsideen für Bamberg? Wo sind die Netzwerker:innen zuhause, die regionale Unternehmen und die technologisch geprägten Fakultäten der Universität zusammenbringen? Und wo finde ich als digitale Gründer:in Unterstützung für mein Business? Die Antwort auf alle diese Fragen hat eine Adresse: Lagarde 1.

Welchen Tourismus braucht Bamberg?

Welchen Tourismus braucht Bamberg?

Bamberg hat’s gut. Die Menschen, die hier leben, wohnen dort, wo andere Urlaub machen. Einheimische und Touristen schätzen die Weltkulturerbestadt wegen ihrer Sehenswürdigkeiten, der einzigartigen Atmosphäre und der lebendigen fränkischen Bierkultur. Aber jedes Miteinander will organisiert sein und muss unterschiedliche Bedürfnisse in einer feinen Balance halten. Ob und wie Bamberg dabei das neue Tourismusleitbild hilft, das auf eine nachhaltige, sozial verträgliche und ökologisch fundierte Wertschöpfung setzt, ist heute unser Thema.

Kaufhaus oder Onlineshop?

Kaufhaus oder Onlineshop?

Welche Geschäftsmodelle auch in Zukunft noch funktionieren Der Einzelhandel befindet sich in einem strukturellen Wandel. Denn obwohl die Branche ihre Umsätze von Jahr zu Jahr steigern kann, hinterlässt die Entwicklung hin zu Amazon und Co. deutliche Spuren. Nicht nur junge Menschen, auch immer mehr ältere Konsumenten in der Altersgruppe 60 Plus entdecken das Einkaufen im Internet für sich. Wo liegen online und offline die Märkte der Zukunft? Welche Modelle funktionieren? Und wie lange noch? . Gäste: Mathias Baluses, Geschäftsführer Galeria Bamberg Dr. Björn Asdecker, Lehrstuhl Retourenmanagement Jonas Glüsenkamp, Zweiter Bürgermeister der Stadt Bamberg

Der kleine Luxus

Der kleine Luxus

Genuss mit Kultstatus in Bamberg Wir Bamberger sind Genießer. Insbesondere zwei Genussmanufakturen haben inzwischen Kultstatus erreicht: “Storath Chocolatier” und die vielfach preisgekrönte Bar “Das Schwarze Schaf”. Beide Unternehmen behaupten sich seit Jahren souverän und unangefochten, obwohl sich nach Corona die Konsumgewohnheiten verändert haben. In dieser Episode finden wir heraus, wie sie das machen.

Gründen macht glücklich

Gründen macht glücklich

Zwei Bamberger Unternehmerinnen im Porträt Für jede Frau ist es heute selbstverständlich, einen Beruf auszuüben und ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Etwas Besonderes bleibt, dass Frauen dazu ihr eigenes Unternehmen gründen. Das heißt, eine eigene Geschäftsidee entwickeln, geeignete Räume suchen, Produkte entwerfen und Kunden akquirieren. Zwei junge Frauen aus Bamberg haben sich diesen Wunsch erfüllt. Was sie motiviert, was sie bestärkt und mit welchen Herausforderungen sie kämpfen, das beleuchten wir heute im gemeinsamen Gespräch.

Frauen an der Spitze

Frauen an der Spitze

Zwei fränkische Traditionsunternehmen setzen auf weibliche Nachfolge Unternehmensnachfolgen sind eine Herausforderung. Mitarbeiter:innen, Kund:innen und Geschäftspartner stellen sich die Frage, was die neue Führung bewahren und was sie verändern wird. Wie sichert sie den wirtschaftlichen Erfolg und die Arbeitsplätze? Besonders kritisch wird geprüft, wenn die Neue eine Frau ist. Deshalb interessiert uns heute, welche Strategien gerade Unternehmerinnen nutzen, um sich zu behaupten und Kritiker:innen für sich zu gewinnen.

Generation Töchter

Generation Töchter

Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der weiblichen Unternehmensnachfolge Viele Unternehmen geben auf, weil sie keine Nachfolger finden. Dass Frauen an die Unternehmensspitze rücken, ist immer noch erstaunlich selten. Dabei schlummert in den Familien ein riesiges Potenzial an möglichen Führungskräften, die Produkte entwickeln, Absatzmärkte erobern und Arbeitsplätze erhalten könnten. Damit die Unternehmensnachfolge für Frauen gelingt, braucht es spezifisches Know How, ein gesundes Selbstbewusstsein und ein gutes Netzwerk an kraftvollen Unterstützer:innen. Wie das gelingt - darüber sprechen wir in dieser Episode.

Wie geht KI im Mittelstand?

Wie geht KI im Mittelstand?

Das KMU-KI-Erfahrungszentrum und das Technologiezentrum Oberfranken bieten konkrete Lösungen Vorort Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. KI-Systeme verändern die Arbeitswelt und entscheiden schon heute über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Doch wie kommt das Wissen aus der Forschung in die Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen? Wir stellen in dieser Folge die Fachleute der Technologietransferzentren Oberfrankens aus Hochschulen und Universitäten vor, die Handwerk und Mittelstand zum Einsatz von KI-Anwendungen beraten. TECHNOLOGIETRANSFERZENTRUM Oberfranken KMU-KI-Erfahrungszentrum

Rettet die fränkischen Gasthäuser

Rettet die fränkischen Gasthäuser

Die Universität Bamberg greift Gastwirten unter die Arme Bamberg ist berühmt für seine sagenhafte Brauereidichte, deftiges Essen und urige Wirtschaften. Aber genau diese fränkische Gasthauskultur ist bedroht. Denn seit Corona plagen Personalmangel und Steuererhöhungen die Gastwirte. Der moderne Trend zu Take Away und Lieferdienst macht ihnen zusätzlich zu schaffen. Wie gut, dass die Universität Bamberg die Wirtshauskultur in Franken mit einem besonderen Projekt retten will.

Angekommen und erfolgreich in Bamberg

Angekommen und erfolgreich in Bamberg

Zwei Unternehmer im Portrait In Bayern leben aktuell rund 700.000 Musliminnen und Muslime. Das sind etwa sechs Prozent der bayerischen Bevölkerung. Unter ihnen sind viele erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die Deutschland zum Teil seit Jahrzehnten durch Handel, Produktion oder Dienstleistungen stärken. Zwei dieser erfolgreichen Familienunternehmer aus Bamberg stellen wir heute hier vor und fragen sie, wie sie es geschafft haben, in einem fremden Land ein Unternehmen aufzubauen. Berti Supermarkt und Imbiss Rami 5 sind inzwischen eine feste Größe in Bamberg und aus der Stadt nicht mehr wegzudenken..

Wie zukunftssicher ist “die Bosch” in Bamberg?

Wie zukunftssicher ist “die Bosch” in Bamberg?

Einblicke in die Marktmechanismen der deutschen und internationalen Automobilzulieferindustrie Die Region Oberfranken und die Stadt Bamberg sind durch Unternehmen der Automobilzulieferbranche geprägt. Einer Branche, die mitten in der Umstellung von Verbrenner- auf Elektromobilität steckt. Viele große OEMs wie VW und Zulieferbetriebe wie Schaeffler bauen deshalb gerade wieder Personal ab. Welche innovativen Möglichkeiten dagegen die Robert Bosch GmbH nutzt, klären im Gespräch heute Tobias Hauk, kaufmännischer Standortleiter der Robert Bosch GmbH in Bamberg und Professor Dr. Martin Friesl, der an der Universität Bamberg zur strategischen Transformation u.a. in der Automobilindustrie forscht. Eine Begegnung zwischen Theorie und Praxis mit neuen Perspektiven auf beiden Seiten.